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Führungskräften fehlt das Vertrauen in Remote Working

(Quelle: www.ricoh.ch)

Führungskräften fehlt das Vertrauen in Remote Working

(Quelle: www.ricoh.ch)
7. September 2021 - Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass nur ein Drittel der Führungskräfte ihren Mitarbeitenden uneingeschränkt vertraut. Die Mehrheit der Befragten befürchtet, dass zu Hause nicht so engagiert und effektiv gearbeitet wird wie im Büro. Trotz der Bedenken gilt die Arbeit im Homeoffice als produktiv.
Im Rahmen der von Opinion Matters für Ricoh Europe durchgeführten Studie wurden 1‘500 Führungskräfte in ganz Europa befragt. Dies zu einem Zeitpunkt, an dem viele Unternehmen ihre Optionen für die Rückkehr an den Arbeitsplatz prüfen. Sind die Ergebnisse ein Hinweis darauf, dass die Pandemie das Vertrauen in das Remote Working untergraben hat?

Nicht unbedingt - die Skepsis in Bezug auf Homeoffice deutet viel mehr darauf hin, dass die Arbeitgeber eine vollständige Rückkehr ins Büro anvisieren, anstatt ihren Beschäftigten hybride Arbeitsformen anzubieten. Trotz der Bedenken und des schwindenden Vertrauens berichten nur 19% der Arbeitgeber von einem Rückgang der Produktivität seit der Umstellung auf Remote Working. Darüber hinaus sind mehr als die Hälfte der Ansicht, dass Investitionen in flexible Arbeitstechnologien für die Gewinnung und Bindung von Talenten unerlässlich sind.

Es ist klar, dass vielen Mitarbeitenden der Gedanke an eine vollständige Rückkehr ins Büro nicht behagt: 42% der Führungskräfte berichten, dass ihre Teams aufgrund von Sorgen hinsichtlich Gesundheit und Sicherheit Bedenken haben, ins Büro zurückzukehren. Es ist wichtig, diese Bedenken zu berücksichtigen. Ansonsten könnte dies nicht nur die Arbeitsmoral beeinträchtigen, sondern auch zum Verlust guter Arbeitskräfte führen.
(Quelle: www.ricoh.ch)
David Mills, CEO von Ricoh Europe, betont: „Die Arbeit im Büro ist entscheidend für den Erfolg unseres Unternehmens, und dies gilt für die meisten Unternehmen in Europa. Das Büro wird nie verschwinden – insbesondere nicht als optimaler Ort für Produktivität, Ideenfindung und Beziehungspflege im Team. Die Herausforderung für Führungsverantwortliche besteht darin, sich den Unterschied zwischen Remote und Hybrid Working bewusst zu machen. Es liegt auf der Hand, dass weniger Pendeln, das Gefühl einer grösseren Flexibilität und das Vertrauen der Vorgesetzten wesentliche Faktoren für eine selbständigere, motiviertere Belegschaft sind. Dadurch liegt es in der Verantwortung der Führungsteams, das hybride Arbeitsmodell im eigenen Unternehmen so erfolgreich wie möglich umzusetzen.“

Nicola Downing, COO von Ricoh Europe, fügt hinzu: „Zwar gibt es zweifellos einige Aktivitäten, bei denen es sinnvoll ist, alle Beteiligten in einem Raum zu versammeln. Gleichzeitig müssen Arbeitgeber die Veränderungen in den Bedürfnissen ihrer Mitarbeitenden erkennen. Dies bedeutet auch, Tools bereitzustellen, die die Zusammenarbeit, Produktivität und Freude an der Arbeit fördern, unabhängig davon, ob die Beschäftigten nur einen Teil der Woche oder jeden Tag im Büro sind. Bei Ricoh Europe haben wir ein hybrides Arbeitskonzept entwickelt, das die Möglichkeit bietet, 50% der Arbeitszeit im Homeoffice und die restlichen 50% im Büro zu verbringen. Wir sind stolz auf diese Lösung, da wir zur Work-Life-Balance beitragen möchten und uns über ihre Bedeutung für aktuelle und potenzielle Teammitglieder, die sich moderne und flexible Arbeitsmethoden wünschen, im Klaren sind.“

Wie kann Ricoh Sie unterstützen, Hybrid Work in Ihrem Unternehmen umzusetzen? Erfahren Sie die Möglichkeiten hier:
Remote Working | Ricoh Schweiz

Kommentare

Dienstag, 7. September 2021 d.w.
Es ist nicht in Ordnung es so zu formulieren. Es wird bestimmt einige "schwarze schafe" geben, doch der grosse teil der mitarbeiter wird sich mühe geben auch zu hause. die "führungskräfte" sind einfach noch nicht auf die idee gekommen, dass man seine mitarbeiter nicht uneingeschränkt push, plagen, unter druck setzen sollte. Dass sie das nicht so gut können wenn mitarbeiter zu hause sind, ist offensichtlich. Doch gerade das wäre eine chance, endlich druck wegzunehmen und nicht noch ständig mehr zu erwarten. Der Profit und seine unersättlich gier wird wohl immer schlimmer. Das könnte uns eines tages sehr teuer zu stehen kommen. wir sehen das bereits an den steigenden krankheitskosten. Ich denke, dass ein schritt hin zu "weniger ist mehr" ein guter entscheid wäre.

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