Neuer Android-Firefox sorgt für Ärger

Neuer Android-Firefox sorgt für Ärger

(Quelle: Mozilla)
28. August 2020 - Mozilla hat den Firefox-Browser für die Android-Plattform aktualisiert und sorgt damit für viel Ärger bei den Anwendern. Bereits in den kommenden Wochen will man nachbessern und die gröbsten Unzulänglichkeiten ausbessern.
Mozilla hat die Android-Version 69 des Firefox-Browsers aktualisiert und sorgt damit für viel Ärger auf Seiten der Anwender. Mittlerweile wird Google Play mit Ein-Stern-Bewertungen überschwemmt und das Browser-Update wird an allen Ecken und Enden kritisiert. Die neue Version sei schlicht unbrauchbar heisst es etwa, Einstellungen wären nicht mehr vorhanden, ebenso die Back-List, und überhaupt weise das Update gegenüber dem Vorgänger gravierende Performance-Mängel auf. Wieder andere berichten von verlorenen Bookmarks oder nicht mehr unterstützten Add-ons.

Mozilla liefert zwar Antworten auf einen Grossteil der Anwenderfragen, doch wirken diese eher hilflos und sind kaum zielführend. Angesichts der zahllosen Klagen empfiehlt es sich, zumindest vorläufig auf das Update zu verzichten. Den wie der FAQ-Seite zu entnehmen ist, verspricht Mozilla bereits für die nächsten drei Wochen Verbesserungen, die zumindest die gröbsten Unzulänglichkeiten ausmerzen. Von einer Installation zu Testzwecken muss im übrigen abgeraten werden, denn wie Mozilla festhält, kann nach einem Upgrade nicht mehr auf die alte Version zurückgekehrt werden. (rd)


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