Mehr betrügerische Mails im Namen von Bundesstellen und Firmen

Mehr betrügerische Mails im Namen von Bundesstellen und Firmen

(Quelle: Melani)
4. Mai 2017 - Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) stellt fest, dass der Missbrauch der Namen von Bundesstellen und bekannten Firmen als Absenderadresse in betrügerischen Mails zugenommen hat.
in einer Mitteilung warnt die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) aktuell vor betrügerischen Mails, die angeblich von der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) stammen. Dabei wird auf eine fiktive Steuerrückerstattung Bezug genommen, welche man durch Ausfüllen eines angehängten Dokumentes erhalten soll. In anderen Fällen versuchen die Betrüger, mit der gefälschten Absenderadresse der ESTV, den Steuerpflichtigen eine Dienstleistungen anzubieten. Beim Öffnen des Dokuments wird dann allerdings eine Schadsoftware installiert. Solche Mails werden gleich zu hunderttausenden in Umlauf gebracht und über kompromittierte Server in der ganzen Welt versendet. In diesem Fall war zudem speziell, dass neben Varianten der Schadsoftware für Windows auch solche für MacOS versendet wurden.

Bereits im Februar waren E-Mails mit falschen Rechnungen im Namen von Swisscom in Umlauf gebracht worden, in deren Anhang sich eine Malware namens Dridex versteckte (Swiss IT Magazine berichtete). (luc)

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