Connect: Visual Studio 2017 als Release Candidate verfügbar, Preview für Mac

Connect: Visual Studio 2017 als Release Candidate verfügbar, Preview für Mac

(Quelle: Microsoft)
17. November 2016 - Im Rahmen der Entwicklerkonferenz Connect hat Microsoft den Release Candidate von Visual Studio 2017 veröffentlicht, genauso wie eine Preview von Visual Studio für Mac. Daneben kann Google als Mitglied der .Net-Foundation begrüsst werden, und es gibt eine neue Kooperation mit Samsung.
Bis anhin sind fünf Preview-Versionen des kommenden neuen Release von Visual Studio erschienen, der bislang unter dem Namen Visual Studio 15 gehandelt wurde. Im Rahmen der Entwicklerkonferenz Connect hat Microsoft nun bekannt gegeben, dass die kommende Version den Namen Visual Studio 2017 tragen wird und dass sie ausserdem als Release Candidate freigegeben wurde und kostenlos heruntergeladen werden kann.

Daneben hat Microsoft auch wie bereits Anfang Woche angekündigt Visual Studio für Mac (Bild) – eine Erweiterung von Xamarin Studio – in einer ersten Vorabversion zum Download bereitgestellt. Microsoft schreibt zum Release: "Mit der Preview von Visual Studio for Mac entwickelt Microsoft das auf mobile Anwendungen spezialisierte Xamarin Studio zu einem vollwertigen Entwicklungswerkzeug für .Net und C# weiter und öffnet die Plattform gleichzeitig für das Mac-Betriebssystem. Im Kern handelt es sich bei Visual Studio for Mac um die Komplementärversion der Windows-Ausgabe. Visual Studio Code ist als Editor integriert, so dass Entwickler keine vollständig integrierte Entwicklungsumgebung, sondern einen leichtgewichtigen Stand-alone-Editor benötigen. Zudem hat Microsoft die Benutzeroberfläche an das Apple-Betriebssystem angepasst."
Ebenfalls rund um die Connect-Konferenz hat Microsoft zudem verlauten lassen, dass man Google als neues Mitglied der unabhängigen .Net-Foundation begrüssen könne. Google soll dabei ein Mitglied des technischen Steuerungsausschusses werden. Und schliesslich wurde bekannt gegeben, dass man eine Kooperation mit Samsung eingegangen sei, um .Net-Entwickler bei der Entwicklung von Apps für die weltweit mehr als 50 Millionen Samsung-TVs, -Wearables, -Smartphones und -IoT-Geräte zu unterstützen. (mw)

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