Tipps für die Schnupperlehre

Tipps für die Schnupperlehre

9. November 2014 - Von Barbara Jasch

Es gibt sehr gute Gründe dafür, eine Schnupperlehrstelle anzubieten. Es gibt auch einiges zu beachten.
Artikel erschienen in IT Magazine 2014/11
Wichtig: klares Feedback (Quelle: Colourbox)
Eine Schnupperlehre ist entweder die Abklärung, ob der junge Mensch für den Beruf geeignet ist oder ein Teil des Selektionsverfahrens für die Besetzung der Lehrstelle.
Durch praktisches Arbeiten und das persönliche Erleben an einem oder mehreren Tagen kann die junge Person abklären, ob der Beruf wirklich interessant ist und ob die Eignungen für diesen Beruf vorhanden sind. Einen Einblick in den beruflichen Alltag zu bekommen ist sehr wichtig, da der junge Mensch ja noch überhaupt keine Ahnung hat, wie die Arbeitswelt funktioniert und was konkret gemacht wird.
Weder ein toller Film zum Beruf, noch Broschüren oder Flyer können solche praktischen Tage im Betrieb ersetzen. Die Betriebe leisten mit dem Angebot von Schnupperlehrstellen gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für die eigene Branche. Hier kann der normale Alltag mit all den vielfältigen Aufgaben gezeigt werden und so können auch die «richtigen» Jugendlichen motiviert werden, sich in der ICT-Branche zu bewerben.
Der Betrieb darf erwarten, dass der Jugendliche sich mit dem Berufsbild schon auseinandergesetzt hat, dass er z.B. die Informationen des BIZ (Berufsinformationszentrum) gelesen hat. Zudem darf der Betrieb eine «Mini-Bewerbung» einfordern, damit das Interesse schon im Voraus beurteilt werden kann.
 
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