Agile Welten zusammenbringen

Agile Welten zusammenbringen

8. Juni 2014 - Von Marcel Gamma

Zum sechsten Mal lädt die swissICT-Fachgruppe Lean, Agile & Scrum zu ihrer Lean, Agile & Scrum-Konferenz. Die Keynotes kommen von Alistair Cockburn und Bob Marshall, hinzu kommen 12 Sessions und acht Fishbowl.
Artikel erschienen in IT Magazine 2014/06
Dr. Alistair Cockburn (Quelle: swissICT)
In der diesjährigen Lean, Agile & Scrum-Konferenz (LAS) will die gleichnamige swissICT-Fachgruppe verschiedene Strömungen des agilen Vorgehens gleichzeitig präsentieren. «Das kompakte Format soll helfen, eine ganzheitliche Sicht auf das agile Universum zu erhalten», so das OK.
Dies bedeutet auch, dass sich die Konferenz für unterschiedliche Zielgruppen eignet: für Senior Manager, Projektleiter, Businessanalysten, Entwickler und Tester, ebenso für HR-Fachleute.
Der «Disziplin beim Agilen Entwickeln» widmet sich die eröffnende Keynote von Dr. Alistair Cockburn, einem der Verfasser des Agilen Manifests für Software-Entwicklung. Er postuliert, dass agiles Entwickeln erstaunlich gut funktioniere, auch wenn wenig diszipliniert vorgegangen werde, auch wenn keine Requirements gesammelt, nicht geplant und keine Risiken erhoben werden. «Es gibt Teams, die mit beachtlichem Erfolg ausserhalb des ursprüng­lichen Rahmens agiler Entwicklung arbeiten», sagt der amerikanische Vordenker und stellt Tools dieser Teams vor.
Die LAS-Konferenz bietet zudem 12 Tutorials und praxisbezogene Workshops und – eine Neuerung – auch Raum für das Diskussions-Format «Fishbowl», für das jeder Themen einreichen kann. Das Abschluss-Referat stammt von Bob Marshall (siehe Interview Seite 29).
Dr. Alistair Cockburn (Quelle: swissICT)
(Quelle: swissICT)


Lob für die letztjährige Konferenz


An der LAS «treffen Menschen zusammen, die sich sonst eher selten über den Weg laufen. Das hat sich bei der LAS 2013 erfreulicherweise auch in der Konferenzagenda widerspiegelt», lobte Fabian Kiss von YMC AG. «Auch organisatorisch hat der Veranstalter seine Hausaufgaben gemacht: Neben grosszügigen Pausen zwischen den Sessions gab es im Anschluss einen Apéro, so dass genug Zeit und Gelegenheit blieb, Diskussionen fortzusetzen oder zu plaudern,» bloggte er. Und @borisgloger fügte per Twitter an: «Vielen Dank. Alles hat gepasst.»

Marcel Gamma ist Kommunikationsverantwort­licher von swissICT
 
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