Microsoft warnt vor XP-Registry-Hack um Updates zu beziehen

Microsoft warnt vor XP-Registry-Hack um Updates zu beziehen

27. Mai 2014 - Durch einen Eingriff in der Systemregistrierung lassen sich Microsofts Update-Server dazu bewegen, veraltete Windows-XP-Systeme weiterhin mit Updates zu versorgen. Jetzt warnt Microsoft explizit vor dieser Vorgehensweise.
Kürzlich wurde bekannt, dass Anwender von Windows XP auch in den nächsten Jahren Updates beziehen können, wenn sie den Update-Servern durch einen Registry-Eingriff vorgaukeln, es handle sich beim Betriebssystem um Windows Embedded POSReady 2009 (Swiss IT Magazine berichtete). Bei Windows Embedded POSReady 2009 handelt es sich um eine integrierte Windows-Version, die primär bei Ticketautomaten und Bankterminals zum Einsatz kommt.

Wie Microsoft jetzt gegenüber dem News-Dienst "Zdnet" auf Anfrage mitgeteilt hat, wird vor einer entsprechenden Registry-Manipulation explizit gewarnt: Die gelieferten Updates würden XP-Kunden nicht vollumfänglich schützen. Zudem könnten sich funktionale Probleme ergeben, da die Updates nicht mit Windows XP getestet worden seien. (rd)

Kommentare

Mittwoch, 28. Mai 2014 Hans M.
Es funktioniert, Windows Embedded POSReady 2009 ist nichts anderes als ein Windows. Schlauer Trick, vermutlich kann Microsoft diese "Lücke" nicht schliessen und macht nun auf "Angst".

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