Immer wissen, was passiert

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7. Dezember 2013 - Die Einsatzmöglichkeiten von Videoüberwachungssystemen sind heute ganz vielfältig, genau so wie das Angebot an IP-Kameras – ob Bullet, Cube oder Dome.
Artikel erschienen in IT Magazine 2013/12
Der Markt für IP-Kameras und Überwachungslösungen auf IP-Basis ganz allgemein erfreut sich derzeit einem grossen Wachstum. Verschiedene Hersteller, ob aus dem klassischen Netzwerk- oder dem analogen Videobereich, sind mit dabei und bieten ein breites Portfolio von Einstiegslösungen für den Heimbereich bis hin zu professionellen Systemen für kleine bis grosse Unternehmen an.
Doch welche Unternehmen brauchen überhaupt IP-Kameras? «Es handelt sich dabei vor allem um Unternehmen, welche im Einzelhandel, der Hotellerie, Logistik (Waren- und Lagerhäuser) und Produktion tätig sind oder Tankstellen und Parkhäuser betreiben. Generell ist die Nachfrage aber bei allen Unternehmen da, welche in einem Bürogebäude untergebracht sind», erklärt Mario Dal Canton, Product Marketing Manager bei Canon Schweiz. Für Patrick Muff, Area Sales Manager bei Panasonic Schweiz, gehören weiter auch alle schweizerischen oder kantonalen Organisationen wie Verwaltungen, die Polizei oder die Feuerwehr dazu. Zudem verzeichnet Panasonic angeblich auch eine kontinuierlich steigende Nachfrage nach Videolösungen für private Haushalte.
Übersicht
In unserer Übersicht finden Sie die verschiedenen Office-2013-Versionen.

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Die FCS-5051 von Levelone ist ein gutes Beispiel für eine Bullet-Kamera, die wegen ihrer robusten Bauweise prädestiniert ist für den Ausseneinsatz. (Quelle: Levelone)
«Durch die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten welche die Videoüberwachung bietet, können immer mehr Bereiche abgedeckt werden. Durch intelligente Kamera- und Serversoftware setzt man heute Videoüberwachung nicht nur im Bereich der Sicherheit ein, sondern steuert zugleich ganze Prozesse, unterstützt den Kundendienst, den Support oder auch das Marketing», führt Muff weiter aus. Als Beispiel nennt er eine CCTV-Sicherheitsanlage in einem Retail-Geschäft, mit der heute zugleich das Alter und das Geschlecht der Kundschaft bestimmt oder dem Ladenbesitzer die Anzahl der Kunden und deren Wartezeit in Echtzeit geliefert werden können.
Auch Robert Rudolph, IP-Surveillance Business Development Manager bei D-Link Deutschland, sieht viele Einsatzmöglichkeiten eines Videoüberwachungssystems für KMU: «Neben den klassischen Sicherheitsaufgaben wie Aufklärung von Diebstählen oder Vandalismus sind Kameras auch in bestimmten Geschäftsprozessen ein essentieller Bestandteil. Ein Beispiel hierfür wäre die Montage einer IP-basierten Kamera in wartungsintensiven, hochwertigen Maschinen, um die Wartung zu erleichtern oder Servicepersonal vor Ort einzusparen.»
 
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