Integriertes Management von Smartphone & Co.

Integriertes Management von Smartphone & Co.

4. November 2012 - Von Martin Kuppinger >br>
Die rasante Verbreitung von mobilen Endgeräten stellt IT-Abteilungen heute immer grössere Aufgaben. Die Schweizer MDM-Lösung Columbus Mobile will diese Probleme lösen.
Artikel erschienen in IT Magazine 2012/11
Wenn es um das Management mobiler Endgeräte geht, wird schnell das Stichwort Bring Your Own Device (BYOD) genannt. Damit sind die Fälle gemeint, in denen Mitarbeiter oder andere Personen wie externe Partner oder Wirtschaftsprüfer ihre eigenen Geräte für den Zugriff auf IT-Systeme und Daten eines Unternehmens verwenden dürfen. Der Begriff ist allerdings durch eine erhebliche Unklarheit geprägt. Gehört dazu auch der Umgang mit Notebooks oder nur der mit Smartphones und Tablets? Was ist mit dem Zugriff des Mitarbeiters von seinem privaten PC im Home Office?
Bei genauerer Betrachtung dieses Schlagworts wird deutlich, dass man zwei Ebenen trennen sollte:
-Wie können Unternehmen mobile Endgeräte genauso gut verwalten wie das heute meist schon bei klassischen Geräten wie PCs und Notebooks der Fall ist?
-Wie verhindert man, dass durch Geräte, die sich nicht oder zumindest nicht vollständig unter Kontrolle des Unternehmens befinden, nicht kalkulierbare Risiken entstehen?
Die Geräteansicht in Columbus Mobile liefert einen schnellen Überblick über alle verwalteten Geräte in einer Organisation. (Quelle: Brainware)
In der Detailansicht von Columbus Mobile finden sich umfassende Daten zu den einzelnen Geräten. (Quelle: Brainware)
Funktionale Beschränkungen können für jedes Gerät im Detail gesetzt werden. (Quelle: Brainware)
Die Detailansicht zu einem Gerät in der Asset- Management-Anwendung Spider Asset. (Quelle: Brainware)
(Quelle: Swiss IT Magazine)
(Quelle: Swiss IT Magazine)

Das zweite Themenfeld untergliedert sich wiederum in eine Reihe von Handlungsfeldern, angefangen von der Authentifizierung von Benutzern über die Identifikation von Angriffsversuchen bis hin zum Schutz vor Malware und Zugriffsschutzkonzepten für die IT-Systeme des Unternehmens und die darauf gehaltenen Informationen – und das sowohl für On-premise- als auch für Cloud-Dienste.
Der erste Bereich wird dagegen typischerweise mit dem Begriff Mobile Device Management (MDM) charakterisiert. Allerdings gibt es viele Anbieter, die in ihrer Positionierung unter dem Begriff MDM eher Lösungen für alle mobilen Endgeräte und ausschliesslich mobile Endgeräte verstehen, unabhängig davon, ob das Unternehmen überhaupt eine rechtliche und technische Möglichkeit hat, diese verwalten zu dürfen.
 
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