Virtuelle Maschinen managen - Virtualisierung mit Windows Server 2012

Virtuelle Maschinen managen - Virtualisierung mit Windows Server 2012

29. September 2012 -
Artikel erschienen in IT Magazine 2012/10
«Es entstehen keine zusätzlichen Virtuali-sierungskosten.» Michael Faden, Partner Technology Advisor bei Microsoft Schweiz. (Quelle: Microsoft Schweiz)
Wilfried Platten: Welche besonderen neuen Virtualisierungs-Tools bringt Windows Server 2012 mit?
Michael Faden:
Für den Aufbau einer effizienten, flexiblen Infrastruktur inklusive virtueller Desktop-Infrastruktur (VDI) und Remote Desktop Services (RDS) ermöglicht Windows Server 2012 das Management virtueller Maschinen (VMs) ohne Downtime und ohne Shared Storage. Für Disaster-Recovery-Szenarien können VMs per Http-Verbindung auf beliebige andere Hyper-V Hosts repliziert werden. Windows Server 2012 kann auf bis zu 320 Prozessoren, 4 TB Memory pro Host, sowie 64 virtuellen CPUs und 1 TB Memory pro VM skaliert werden. Mit neuen Storage-Funktionen bietet er zudem eine sehr interessante und preisgünstige Variante zu Block-Storage.
Welche Vorteile verbinden sich damit für den Anwender?
Der neue Windows Server 2012 ist als hochverfügbare und -performante Multi-Server-Plattform optimiert und verwaltet vollumfänglich Storage-, Netzwerk- und Server-Infrastrukturen. Sämtliche Funktionen von Hyper-V sind in den Lizenzen enthalten. Es entstehen also keine zusätzlichen Virtualisierungskosten. Darüber hinaus bietet er die Einbindung von Cloud-Lösungen mit lokalen und Cloud-basierten IT-Services. Einzigartig ist das unterbruchsfreie Verschieben von VMs zwischen verschiedenen Rechenzentren oder Clouds unter Beibehaltung der IP Adressen und ohne den Einsatz preisintensiver Storage-Lösungen.
 
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