DMS-Akzeptanz dank Integration

DMS-Akzeptanz dank Integration

3. Juni 2012 - Im Hotel Post werden Dokumente elektronisch archiviert. Dank hoher Integration zwischen Business-Software und DMS geschieht dies weitgehend im Hintergrund.
Artikel erschienen in IT Magazine 2012/06
Im Hotel Post in Sargans wurde vergangenes Jahr ein DMS eingeführt. Das Hotel war dabei Pilot-Kunde für das Schweizer Software-Haus Proffix, das die DMS-Lösung Kendox in seine Business-Software integriert hat. (Quelle: Hotel Post)
Peter Kunz, Inhaber des Hotels Post im malerischen Sargans, darf mit Sicherheit als technikaffiner Hotelier bezeichnet werden. So hat Kunz beispielsweise seine kleine Hotelbar so ausgerüstet, dass ein IT-System Getränke automatisch tippt, sobald sie aus der Getränkeschublade genommen werden. Ausserdem wird abends automatisch nachbestellt, was während des Tages konsumiert wurde, und die Gäste haben sogar die Möglichkeit, die Musik in der Hotelbar über ihr iPhone mitzugestalten.
Die Technikaffinität zeigt sich aber auch in der IT, die Kunz für den Betrieb seines Hotels mit 50 Zimmern und 97 Betten einsetzt. Während Dokumentenmanagement primär ein Thema für Grossunternehmen ist und Dokumentenmanagement-Systeme (DMS) selbst bei KMU aus technologienahen Branchen eher eine Seltenheit sind, ist im Hotel Post seit einigen Monaten ein DMS im Einsatz.

«Ich spare täglich 15 bis 30 Minuten dadurch, dass ich alle Dokumente elektronisch abgelegt habe und deshalb sofort wieder finde», erklärt Peter Kunz, Inhaber des Hotels Post in Sargans. (Quelle: Hotel Post)
Im Hotel Post in Sargans wurde vergangenes Jahr ein DMS eingeführt. Das Hotel war dabei Pilot-Kunde für das Schweizer Software-Haus Proffix, das die DMS-Lösung Kendox in seine Business-Software integriert hat. (Quelle: Hotel Post)


Pilot-Kunde für Proffix

Der Grund, warum sich der Hotelier 2011 entschieden hat, ein DMS einzuführen, ist einfach. Bis im vergangenen Jahr kümmerte sich die Mutter von Peter Kunz um die Archivierung der Dokumente, die im Hotelbetrieb angefallen sind – ganz klassisch in Ordnern und Aktenschränken. «Als sich meine Mutter aus dem Betrieb zurückzog, war für mich klar, dass ich diese Aufgabe nicht übernehmen will», erklärt Kunz. Also ist er vergangenes Jahr auf den Schweizer Business-Software-Hersteller Proffix zugegangen. Dies aus dem Grund, weil er für seinen Hotelbetrieb bereits seit Jahren auf die Lösung von Proffix setzt, die sämtliche Bedürfnisse des Hoteliers abdeckt – angefangen bei der Buchhaltung, über das Buchungssystem, die Ressourcenplanung und das CRM bis hin zur Lohnbuchhaltung. «Ich wusste, dass Proffix daran ist, ein Angebot für die Archivierung einzuführen, allerdings waren sie damals noch nicht ganz so weit. Jedoch war ich mit den Proffix-Produkten bis jetzt so zufrieden, dass ich mich entschieden habe, zu warten, bis das Archivierungssystem soweit in die Lösung implementiert ist, dass ich es in Betrieb nehmen konnte», so Kunz.
 
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Anti-Spam-Frage Wieviele Fliegen erledigte das tapfere Schneiderlein auf einen Streich?
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