Hitachi Data Systems HUS 110, 130 und 150 - Konsolidierter Speicher

Hitachi Data Systems HUS 110, 130 und 150 - Konsolidierter Speicher

3. Juni 2012 -
Artikel erschienen in IT Magazine 2012/06
Ein Teil der neuen Unified-Storage-Produktfamilie von HDS. (Quelle: Hitachi Data System)
Mit einer neuen Unified-Storage-Produktfamilie will Hitachi Data Systems grosse Firmen, aber auch Unternehmen im Midrange-Bereich bei der Verwaltung und Speicherung von Daten unterstützen und macht laut eigenen Angaben einen Schritt vorwärts in seiner Strategie, traditionelle Rechenzentren in Information Center umzuwandeln.
Die Hitachi-Unified-Storage (HUS)-Systeme 110, 130 und 150 sind die Weiterentwicklung der Adaptable-Modulare-Storage (AMS)-Familie von HDS und ermöglichen es laut Hersteller, neben Block- und File-Daten auch Objektdaten auf einer Plattform zu konsolidieren. Dabei besteht jeder HUS aus einem Block- und einem File-Modul und bietet zudem Funktionen wie Thin Provisioning, die Erstellung schneller Datei-Snapshots und Clones sowie Auto-Tiering, das eine automatisierte Datenverteilung ermöglicht. Kombiniert mit der Objekt-basierten Speicherplattform Hitachi Content Platform (HCP) bilden die HUS-Systeme zudem einen Objektspeicher mit benutzerdefinierten Metadaten, so das Versprechen des Herstellers. Auch soll die neue Unified-Storage-Familie eine «besonders ausgeglichene Skalierbarkeit» bieten.
Skaliert werde nicht nur die Kapazität, sondern auch die vorhersehbare Leistung, replizierte Daten sowie die Grösse des Block-Volumens und des Dateisystems. Dabei bietet das 110-Modell 360 TB Kapazität, während der HUS 130 mit 756 TB aufwarten kann. Satte 2880 TB Kapazität bietet derweil der HUS 150. Alle drei Systeme unterstützen ausserdem 256-TB-Dateisysteme und einen Single Name Space. Und schliesslich verspricht HDS, dass Unternehmen dank der offenen Architektur der HUS-Systeme ihre Service Levels effizienter erfüllen, Kosten senken und Investitionen schützen können. Zudem vereinfache HUS in virtualisierten Umgebungen den Einsatz von Microsofts SQL Server, Office Sharepoint Server und Exchange Server sowie von Vmware View (VDI) und Datenbanken von Oracle.
Info: Hitachi Data Systems, www.hds.com/ch

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