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Verschärfte Echtheitsprüfung für Vista

Nur eingeschränkte Funktionalität für Besitzer unrechtmässiger Kopien.
5. Oktober 2006



Microsoft wird mit Windows Vista die sogenannte "Software Protection Platform" einführen. Diese ist laut Informationen des News-Dienstes "Golem.de" dafür zuständig, dass gewisse Vista-Funktionen auf nicht rechtmässigen Kopien des Betriebssystems nicht funktionieren. Zu diesen Funktionen gehören unter anderem das User-Interface Aero, ReadyBoost und Windows Defender. Zusätzlich sollen nicht korrekt lizenzierte und aktivierte Installationen an der unteren rechten Bildschirm-Ecke einen Hinweis darauf zeigen, dass es sich um eine unrechtmässige Kopie von Windows handle. Damit verschärft Microsoft die mit dem "Windows Genuine Advantage" unter Windows XP eingeführten Massnahmen.


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