Handy-Viren interessieren nicht

Laut Symantec würden Handy-Viren die Benutzer nicht davon abhalten, sensible Daten auf dem Smartphone abzuspeichern.
2. Mai 2005

     

Symnatec hat in einer Studie herausgefunden, dass sich 73 Prozent aller Smartphone-Benutzer bewusst sind, dass es Handy-Viren gibt. Nichtsdestotrotz würden 55 Prozent sensible Daten auf ihren Mobiltelefonen abspeichern. So würden zwei Drittel der User E-Mail-Verkehr via Handy abwickeln, 46 Prozent gehen gelegentlich ins Internet und 41 Prozent haben das Smartphone schon für Online-Banking benutzt. Weiter würden 31 Prozent die Bluetooth-Verbindung ihres Geräts benutzen, über die sich Handy-Viren besonders gerne verbreiten. Vergangene Woche noch warnte der Anitviren-Spezialist SimWorks vor 52 Trojanern, die im Umlauf sind und es auf Symbian-Telefone abgesehen haben. (mw)


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