Google beantwortet Fragen – aber nicht gratis

Google testet derzeit einen neuen, kostenpflichtigen Service namens Google Answers.
22. April 2002

     

Einmal mehr baut Google seine Suchmaschine aus. Der neueste Clou: In einem Textfeld kann eine Frage eingegeben werden, welche die Suchmaschine dann beantworten soll. Das ganze nennt sich Google Answers und befindet sich derzeit in der Beta-Phase. Google setzt für den Service sogenannte Researcher ein, also Personen, welche die Informationen zur eingegebenen Frage im Auftrag suchen und die Antworten liefern. Der Service ist für User gedacht, welche keine Zeit mit der Suche nach Informationen verschwenden wollen. Jedoch ist Google Answers nicht gratis. Der User muss einen Account bei Google eröffnen, was 50 Cent kostet. Danach kann der Wert der gewünschten Antwort mit 4 bis 50 Dollar beziffert werden. Die Researcher, die von den Fragestellern mit einem 5-Sterne-System bewertet werden können, werden von Google online rekrutiert. Informationen zum Service gibt es auf der Google-Answers-Site. (mw)


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