IBM integriert "Eliza" in die Global-Services-Division

Big Blues Pläne für selbstheilende Server werden ausgebaut.
31. Oktober 2001

     

IBM hat bekanntgegeben, dass man die "Eliza"-Pläne in die Global Services Division integrieren werde. Bei "Eliza" handelt es sich um ein Projekt, das selbstheilende Server hervorbringen soll. Das heisst, dass sich Server bei Problemen selbst managen und die nötigen Schritte einleiten, damit die Fehler behoben werden, womit die dauernde menschliche Überwachung der Rechner überflüssig werden würde. IBM hofft, dass "Eliza" zu einem Standard werden könnte und arbeitet mit Software-Herstellern wie BMC Software, aber auch Hardware-Produzenten wie Cisco und Nortel zusammen, um den "Eliza"-Service an die Kundschaft zu bringen. Allerdings handelt es sich bei "Eliza" um einen teuren Spass für Firmen. Die Services kosten zwischen 100'000 und einer Million Dollar. (mw)


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