300 US-Banken gehackt

Das FBI untersucht eine Hackerinvasion gegen amerikanische Banken.
9. Juli 2001

     

Im Juni wurden in den USA 300 kleinere Banken gehackt. Nun hat das FBI mit der Untersuchung der Vorfälle begonnen. Laut inoffiziellen Quellen sollen die bisherigen Ermittlungen zu Tage gebracht haben, dass Konto-Informationen möglicherweise kompromittiert wurden. So sei der Hacker in ein Unterverzeichnis des Windows-NT-Netzwerks eingedungen und habe sich von dort Login-Namen und verschlüsselte Versionen der Passwörter besorgt. Die Experten vermuten, dass es für den Hacker ein Leichtes war, die Passwörter zu entschlüsseln, indem er verfolgte, wie sich die User in die Bank ein- und ausloggten. Der Fall zeige die Verletzlichkeit von Internet-Banking auf, so der Kommentar von verschiedenen Analysten. (mw)



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