dSpeed weist Absprache-Beschuldigungen zurück

In einer Stellungnahme an das Bakom dementiert die Diax-Tochter dSpeed Absprache-Gerüchte im Zusammenhang mit der UMTS-Versteigerung.
15. Januar 2001

     

Am letzten Freitag hat die Diax-Tochter dSpeed in einer Stellungnahme gegenüber dem Bakom Absprache-Gerüchte betreffend der Schweizer UMTS-Auktion zwischen der Deutschen Telekom und Tele Danmark dementiert. dSpeed versichert, dass zwischen den beiden Telekom-Giganten keine entsprechenden Gespräche im Vorfeld der Versteigerung stattgefunden hätten. Die deutsche Telekom hat sich vor dem Auktionsstart als Bieterin zurückgezogen und spielt nun mit dem Gedanken, bei Tele Danmark einzusteigen. TeleDanmark seinerseits hält die Mehrheit an Diax, die im Besitz einer UMTS-Lizenz ist. Der bisherige dSpeed Verwaltungsratspräsident Hans-Peter Aebi lässt verlauten, dass die Deutschen mit den Dänen weder vor noch nach der Auktion Verhandlungen geführt hätten. Diax hingegen habe sich bereits im Sommer und im Herbst 2000 nach Interessenten für einen Verkauf umgesehen und verschiedene Gespräche geführt, die jedoch ohne greifbare Resultate endeten. (mw)


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