Infineon bringt ersten Dualband-Chip für GMS und UMTS

Mit dem Dualband-Chip soll dem Usern ein glatter Übergang von GMS zu UMTS ermöglicht werden.
29. September 2000

     

Die Siemens-Tochter Infineon hat nach eigenen Angaben mit der Herstellung eines UMTS/GMS Dualband-Chips begonnen. Der Chip mit dem Namen M-Gold kann ein Handy sowohl im GSM- als auch im kommenden UMTS-Netz arbeiten lassen. Infineon vermutet, dass beide Netze noch längere Zeit parallel betrieben werden. Im Jahr 2006 sollen erst etwa 50 Prozent aller Handys mit dem UMTS-Standard funktionieren, schätzt das Unternehmen. Mit dem Dualband-Prozessor verspricht Infineon seinen Kunden einen glatten Übergang zwischen der zweiten und dritten Generation Handy-Netzen. Der Chip verarbeitet analoge wie digitale Funktionen und beinhaltet ein GMS/GPRS- sowie auch ein UMTS-Modem. (mw)


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