EDS schliesst Rechenzentren

Der zweitgrösste IT-Services-Anbieter hinter IBM muss weiter Federn lassen. Er legt 21 von 54 Rechenzentren in den USA und Europa still.
24. Februar 2005

     

Der IT-Dienstleister EDS strukturiert sich weiter um. Bis 2006 will er 21 Rechenzentren schliessen. Davon betroffen sind 17 Einrichtungen in den USA und 4 in Europa. Gegenwärtig betreibt er 42 Zentren in den USA und 12 in Europa. Der zweitgrösste IT-Services-Anbieter hinter IBM ist seit über zwei Jahren arg in Nöten – sowohl in finanzieller als auch in rechtlicher Hinsicht. Erst Ende 2004 hat EDS den Abbau von 15 000 bis 20 000 Stellen bis Ende 2006 bekanntgegeben, und seit 2002 läuft eine Untersuchung der EDS-Buchungspraktiken seitens der US-Börsenaufsicht.


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