RFIDs werden spottbillig

HP rechnet damit, dass sich die Preise für Funketiketten in diesem Jahr auf einen Fünftel reduzieren und baut jetzt auch in Taiwan ein spezialisiertes Technologiecenter.
16. April 2004

     

Laut dem Chef der RFID-Abteilung von HP, Lucien Repellin, könnten sich die Preise für RFIDs im Laufe dieses Jahres um 20 US-Cents auf nur mehr 5 Cents fünfteln. Grund für den enormen Preiszerfall: Der Einsatz der Funketiketten, die als Barcode-Ersatz die Lieferketten voll Automatisieren sollen, steigt rapide an.

Jetzt plant HP auch in Taiwan ein spezialisiertes "Center of Excellence" für RFID-Anwendungen einzurichten, das taiwanesischen Unternehmen helfen soll, die Technik einzuführen. Der HP-Zulieferer Quanta Computer will bereits ab Januar 2005 seine Notebooks mit Funketiketten kennzeichnen.


Artikel kommentieren
Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.

Anti-Spam-Frage: Welche Farbe hatte Rotkäppchens Kappe?
GOLD SPONSOREN
SPONSOREN & PARTNER