Dell ruft Akkus zurück

Bei Dell-Batterien, die nicht in Gebrauch sind, besteht Kurzschluss- und somit Brandgefahr.
16. Oktober 2000

     

Dell ruft etwa 27'000 Akkus für Notebook-Computer zurück bei denen die Gefahr eines Kurzschlusses besteht, selbst wenn der Akku nicht in Gebrauch ist. Sie könnten sich stark erhitzen, Rauch freisetzen und unter Umständen in Brand geraten.
Dell entschloss sich zu diesem Schritt, als sie über einen in Brand geratenen Akku in einem Dell-Computer informiert wurde. Die Akkus wurden von Juni bis September in Amerika und von Juni bis Oktober im Nahen Osten, Europa und Afrika sowohl integriert in Dell Notebooks als auch getrennt verkauft. Betroffen sind Akkus der Modelle CPiA, CPiR, CPtC, CPtS, CPtV, CPxH und CPxJ sowie der Inspiron 3700 und 3800.
Wer einen Zimmerbrand oder schlimmeres vermeiden möchte, dem sei die Rückgabe seines Dell Akkus ans Herz gelegt. Informationen zur Entladung und sicheren Rücksendung der Akkus liefern die Dell Hotlines unter den Nummern 022 417 70 90/91 (Schweiz) oder die Websites http://support.dell.com/battery oder www.dell.com. Für jeden zurückgerufenen Akku erhält man von Dell zwei Ersatzakkus.


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