Mietwohnungen für Server

Mietwohnungen für Server

7. Januar 2005 - Serverhousing bietet eine kostengünstige und vor allem hochverfügbare Alternative zum Inhouse-Serverbetrieb.
Artikel erschienen in IT Magazine 2005/01

Der Online-Shop hat während 24 Stunden geöffnet, die Firmenhomepage sollte permanent erreichbar sein, und ein Absturz des E-Mailservers sorgt in vielen Fällen für einen Arbeitsausfall. Mit diesen Ansprüchen steigen insbesondere die Anforderungen an die Serverinfrastruktur. Neben den an und für sich schon hohen Kosten für eine Standleitung müssen unter anderem erhebliche Investitionen für USV-Anlagen, redundante Verbindungen und einen adäquaten Brandschutz getätigt werden, was dazu führt, dass der Serverbetrieb in den eigenen Büroräumen kaum noch rentiert, insbesondere dann, wenn man fernab der grossen Agglomerationen domiziliert ist.


Serverhousing als Alternative

Als Alternativen bieten sich Co-Location und Serverhousing in Rechenzentren an. Dort kann man nicht nur von der vorhandenen Infrastruktur wie Klima- und USV-Anlagen, Dieselgeneratoren und modernen Brandbekämpfungssystemen profitieren, sondern auch auf eine grosszügig ausgelegte Anbindung und eine «Rund um die Uhr»-Überwachung der Maschinen zurückgreifen. Die Kosten muss man dabei nicht alleine tragen. Sie verteilen sich je nach Grösse des Rechenzentrums auf Dutzende bis Tausende von Kunden. Während sich Co-Location-Angebote vor allem an grössere Unternehmen richten, die ihre gesamten Services auslagern wollen, adressieren Serverhousing-Produkte Firmen, die einzelne Server, beispielsweise für Web und Mail, in einem professionellen Rechenzentrum unterbringen möchten.

 
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