IBM steigt bei OpenOffice ein


Artikel erschienen in Swiss IT Magazine 2007/16

     

IBM will sich für das von Sun vor sieben Jahren gegründete OpenOffice-Projekt engagieren. In einem ersten Schritt sollen Beiträge, die im Rahmen der Arbeit an Lotus Notes entstanden sind, in OpenOffice integriert werden. In Zukunft will Big Blue zudem zu der Weiterentwicklung der freien Office-Suite beitragen.
Bislang trägt die Hauptlast der Entwicklung Sun mit nach eigener Angabe 150 Entwicklern. Der chinesische Linux-Distributor Red Flag hat Anfang des Jahres ebenfalls 50 Entwickler für die Pflege von OpenOffice abgestellt.




Artikel kommentieren
Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.

Anti-Spam-Frage: Was für Schuhe trug der gestiefelte Kater?
GOLD SPONSOREN
SPONSOREN & PARTNER