Standortvernetzung mit Glasfaser

Standortvernetzung mit Glasfaser

8. Januar 2004 -
Artikel erschienen in IT Magazine 2004/01

Die Energieversorger der Schweiz drängten in den letzten Jahren vermehrt in den Glasfasermarkt. Energie Wasser Bern (EWB) bietet dabei als eines der ersten Unternehmen Datenverbindungen über Glasfaserleitungen an.



EWB hat auf dem Gebiet der Stadt Bern in den letzten Jahren stark in diese Technik investiert und grosse Mengen an Glasfaserkabeln neben dem bestehenden Stromnetz verlegt. Als Hauptzielgruppe für die Glasfaseranwendungen hat man bei EWB mittlere und grössere regional ansässige Firmen im Auge, die eine oder mehrere Zweigniederlassungen in anderen Städten der Schweiz betreiben und miteinander vernetzen möchten. Die Verbindungen innerhalb der Schweiz werden entweder mit Hilfe der Swisspower, einem gemeinsamen Unternehmen der Schweizer Stadt- und Gemeindewerke, sowie des am jeweiligen Ort ansässigen Energieversorgers realisiert oder in Kooperation mit dem Telekommunikationsunternehmen Solpa. Dadurch ist man in der Lage, Zweigniederlassungen an fast jedem Standort anzubinden. Für die Vernetzung zwischen den verschiedenen Städten arbeitet EWB unter anderem mit den Energieversorgern von Basel, Zürich, Zug, Luzern und Winterthur zusammen.



Hauptargument für die Glasfaseranbindungen ist laut EWB, dass man in der Lage sei, eine sehr hohe Bandbreite und Verfügbarkeit garantieren zu können. Auch Internet-Feeds mit kleinen sowie sehr grossen Bandbreiten sollen kein Problem darstellen.

Neuen Kommentar erfassen

Anti-Spam-Frage Aus welcher Stadt stammten die Bremer Stadtmusikanten?
Antwort
Name
E-Mail
GOLD SPONSOREN
SPONSOREN & PARTNER