Output-Management versus Printer-Chaos

Output-Management versus Printer-Chaos

19. November 2004 - Von der Standardisierung des Geräteparks über On-Demand-Abrechnung nach Seitenpreis bis zum vollen Outsourcing.
Artikel erschienen in IT Magazine 2004/21

Beim Output liegt manches im argen. Zwar liefern sich technologische Fortschritte punkto Auflösung, Druckgeschwindigkeit und Multifunktionalität von Druckern, Faxgeräten und Scannern eine schier unerbittliche Hetzjagd, beim Einsatz der Output-Wunder im Unternehmen hat sich in den letzten fünfzehn Jahren aber wenig geändert, vor allem nicht in grösseren Umgebungen.


Oft getrennt statt vereint

«Viele Grossunternehmen betrachten die verschiedenen Output-Disziplinen getrennt, und für jeden Teilbereich gibt es separate Ausschreibungen», weiss Remo Vettiger, Managing Partner beim Document- und Output-Management-Spezialisten Valueplus, zu berichten (www.valueplus.ch). Nach einer unerlässlichen Bestandesanalyse steht bei seiner Beratungstätigkeit deshalb die Konvergenz im Vordergrund: «Der erste Hosenlupf ist immer, die Themen Kopieren, Drucken und Fax zusammenzubringen. Die Drucker sind meist Sache der IT, verantwortlich ist der CIO. Für Kopierer und Faxgeräte dagegen ist die Abteilung ‹Dienste› oder schlicht der Büromaterialeinkauf zuständig. Letzten Endes ist ja alles das Gleiche – aber die Kostenblöcke sind im ganzen Unternehmen verteilt, und niemand hat den Überblick.»







Marktübersicht Printing-Services

 
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