SHAP- und SchKG-Monitoring auf dem eigenen PC

SHAP- und SchKG-Monitoring auf dem eigenen PC

23. Februar 2010 - Das Schweizerische Handelsamtsblatt auf Papier hat ausgedient: Eine Windows-Anwendung mit abonniertem Informationsfeed ermöglicht gezieltere Recherchen.
Artikel erschienen in IT Magazine 2010/03
Die Details zu den gefundenen SHAB-Meldungen zeigt Demavis zunächst in einer strukturierten Tabellenansicht, auf Wunsch aber auch im ursprünglichen Volltext-Format an. (Quelle: Vogel.de)

Man ist gut beraten, über seine Kunden, Lieferanten und Mitbewerber stets auf dem Laufenden zu sein. Die elementarsten Wirtschaftsinformationen liefert hierzulande das Schweizerische Handelsamtsblatt (SHAB), das jeden Werktag die Neugründungen, Änderungen und Löschungen der im Handelsregister verzeichneten Schweizer Firmen und Organisationen auf Papier und in elektronischer Form publiziert. Das SHAB liefert darüber hinaus auch aktuelle finanziell relevante Informationen über Schuldenrufe und Konkurse gemäss Schuldbetreibungs- und Konkurs-Gesetz (SchKG) sowie diverse andere gesetzlich relevante Veränderungen.


Die Details zu den gefundenen SHAB-Meldungen zeigt Demavis zunächst in einer strukturierten Tabellenansicht, auf Wunsch aber auch im ursprünglichen Volltext-Format an. (Quelle: Vogel.de)
Bei der geografischen Einschränkung der Suche nach Kantonen und Gemeinden hilft eine interaktive Schweizerkarte. (Quelle: Vogel.de)
Tage, für die Daten verfügbar sind, werden grün markiert. (Quelle: Vogel.de)
Demavis bietet Suche nach Firmen, Personen und Stichworten. (Quelle: Vogel.de)


SHAB-Daten im Prinzip gratis

Die SHAB-Daten stehen auf einer Website kos-tenlos zur Online-Recherche bereit. Ausserdem gibt es eine Reihe von Dienstleistern, bei denen sich die Publikationen in unterschiedlich aufbereiteten Varianten kostenpflichtig abonnieren lassen. Meist wird dazu mit dem Provider ein Monitoring-Vertrag abgeschlossen, der die laufende Überwachung einer bestimmten Anzahl von Mandanten, Stichworten und Personen ermöglicht. Typischerweise erfolgt das Monitoring dann per Zweiweg-Kommunikation: Der Kunde gibt dem Provider per E-Mail oder über ein Online-Formular an, was zu überwachen ist, der Provider gleicht diese Liste im gewünschten Intervall mit den SHAB-Meldungen ab und liefert dem Kunden den Extrakt zurück.

 
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