«Rundum sorglos» für den Drucker

«Rundum sorglos» für den Drucker

7. September 2009 - Die meisten Unternehmen haben keine Druckstrategie. Mit einem Outsourcing lässt sich die Effizienz beim Drucken und Kopieren am einfachsten steigern.
Artikel erschienen in IT Magazine 2009/09

Sparen ist allenthalben angesagt – und Outsourcing stellt, wie die anderen Artikel in diesem Schwerpunkt nachweisen, eine gute Möglichkeit zur Kostenkontrolle dar. Dies gilt besonders auch im KMU und nicht zuletzt deshalb, weil die Verträge mit dem externen Outsourcing-Anbieter oft genauere Rahmenbedingungen und Leistungsvereinbarungen enthalten, als es für intern erbrachte Dienstleistungen gilt.



Ungebrochene Lust am Drucken

Mit konsequentem Einsatz geeigneter Software könnte eigentlich seit Jahren viel Papier eingespart werden. E-Mails müsste man nicht ausdrucken – zum Archivieren gibt es sichere Komplettlösungen. Dokumente aller Art liegen meist ohnehin elektronisch vor oder können eingescannt und in einem DMS erfasst und so im Vergleich zur Ablage im Bundesordner erst noch viel effizienter weiterverarbeitet und zielsicherer wiedergefunden werden.


Das papierlose Büro wäre also möglich, ist aber fast nirgendwo Realität. Stattdessen wird gedruckt und kopiert, was das Zeug hält. Einer aktuellen Studie von Canon gemäss betragen die Druckkosten im durchschnittlichen europäischen Unternehmen 123'000 Franken pro Jahr. Wohlgemerkt: In diesem Durchschnittswert sind auch kleine Unternehmen berücksichtigt. Auf Grossunternehmen gemünzt ist eine Erkenntnis des Marktforschungsunternehmens Gartner: Die Druckkos-ten verschlingen drei Prozent der Einnahmen und stellen damit einen erheblichen Kostenfaktor dar.

 
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