Kosten sparen mit virtuellen Meetings

Kosten sparen mit virtuellen Meetings

12. Juni 2009 - Eftec verwendet neu die Videokonferenztechnologie von Polycom. So kann der Automobilzulieferer seine Reisekosten senken und den Informationsaustausch beschleunigen.
Artikel erschienen in IT Magazine 2009/07

Den Kommunikations- und Informationsfluss effizient gestalten und optimieren, unternehmensübergreifende Entscheidungen innert kürzester Frist fällen oder schnell auf Marktgegebenheiten reagieren: Für ein Unternehmen wie die zur EMS-Gruppe gehörende Eftec, die mit rund 750 Mitarbeitenden an 23 Standorten in 18 Ländern vertreten ist und zu den führenden Lieferanten von Prozessmaterialien und Applikationsanlagen für die Automobilindustrie zählt, sind dies wichtige Aspekte. Eftec ist ein weltweit tätiger Automobilzulieferer für die Transportindustrie in den Bereichen Kleben, Schützen, Dichten und Dämpfen.


Die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von Lösungen und Produkten für die verschiedenen Automobilhersteller erfordern eine enge Zusammenarbeit zwischen den internationalen Standorten und den Kunden. Regelmässige Meetings, an denen Entwicklungsergebnisse präsentiert, Projekte besprochen, Neuentwicklungen und Konstruktionsdetails abgenommen und der Wissensaustausch intensiv gepflegt wurden, gehörten zum Alltag. Zudem verschlangen zeitintensive und kostspielige Geschäftsreisen wertvolle Mitarbeiterressourcen.


Neuer Baustein für Kommunikation

Bereits vor fünf Jahren beschäftigte sich das Unternehmen mit dem Thema Videokonferenzen. «Treibendes Motiv für den Einsatz eines Videokonferenzsystems war die Vereinfachung des Kommunikations- und des Informationsflusses vom Hauptsitz in Romanshorn zu den Standorten der Ems-Gruppe in Herrliberg und Domat/Ems sowie den Eftec-Standorten in Nordamerika, Asien und Europa. Aufgrund hoher Anschaffungskosten von knapp einer halben Million Franken für die Ausrüs-tung mehrerer Standorte wurde das Projekt jedoch schnell verworfen», erklärt Eftec-IT-Leiter Urs Hüttenmoser. Anlässlich der Realisation eines Medienraumes für Präsentationen kam der Gedanke 2007 wieder auf. Technologische Weiterentwicklungen, grössere Bandbreiten, bessere Tonqualität und Bildübertragungen in HD-Qualität sowie zwischenzeitlich erschwingliche Preise haben den Entscheid für ein Videokonferenzsystem begünstigt.

 
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