Proffix: Px5 bereits ready für Instant Payments Instant Payments sind in der Schweiz noch jung, doch Proffix hat seine Softwareversion Px5 bereits für Echtzeitzahlungen fit gemacht. Ab November können Proffix-Kunden Instant Payments und deren Verbuchung abwickeln. 27. August 2024
Proffix Software wird an Forterro verkauft Forterro, hierzulande bekannt durch die Übernahme von Myfactory, baut die Präsenz in der Schweiz aus und kauft den KMU-Software-Anbieter Proffix Software mit seinen rund 2500 Kunden. 16. August 2023
Meinung zur Mehrwertsteuererhöhung: Nachsicht aufgrund fehlender Weitsicht Proffix-CEO Peter Herger ist der Ansicht, dass die zuständigen Behörden eigentlich genügend Zeit zur Vorbereitung der MWST-Umstellung gehabt hätten. 8. Juli 2023
Proffix integriert Lohnstandard-CH 5.0 von Swissdec Die Business Software Px5 des Schweizer Herstellers Proffix ist neu für den Swissdec-Lohnstandard ELM 5.0 zertifiziert und bietet somit erweiterte Möglichkeiten für den Austausch mit diversen Vorsorgeeinrichtungen. 6. Dezember 2022
Proffix lässt Px5 vom Stapel Proffix Software hat die Veröffentlichung seiner neuesten Business-Software-Version Px5 verkündet. Die Lösung kommt dabei mit neuem Look & Feel. 8. Juli 2021
Great Place to Work: Cisco bei den Grossunternehmen an der Spitze Cisco Schweiz wurde dieses Jahr als Best Large Workplace ausgezeichnet. Einen Sonderpreis gab es ausserdem für SAP und Greenliff. Trotzdem sind dieses Jahr weniger IT-Unternehmen ausgezeichnet worden. 27. Mai 2021
Proffix integriert Spesenlösung von Yokoy Proffix hat eine Partnerschaft mit dem Fintech-Unternehmen Yokoy angekündigt, dank der das Yokoy-Spesentool an die ERP-Software angebunden wird. 20. Mai 2021
So zufrieden sind Schweizer KMU mit ihrer Fibu-Lösung 62,5 Prozent der Schweizer KMU geben an, mit ihrer Fibu-Lösung "sehr zufrieden" zu sein. Bei jedem zehnten Unternehmen steht in den kommenden zwei Jahre eine Migration an. 20. Mai 2021
Auf dem Weg zur automatisierten Buchhaltung Die Digitalisierung in Verwaltung und Wirtschaft ermöglicht es auch Schweizer KMU, ihre Prozesse im Rechnungswesen und den Austausch von Geld und Daten zu digitalisieren und zu automatisieren. Notwendig dazu ist eine vollständig integrierte Finanzbuchhaltung. 1. Mai 2021
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.