Departement für Informatik der Hochschule Luzern erhält namhafte Unterstützung
Quelle: Zug Estates

Departement für Informatik der Hochschule Luzern erhält namhafte Unterstützung

Mit Siemens und Roche konnte die Hochschule Luzern zwei namhafte Unternehmen als Hauptsponsoren für sein Departement Informatik gewinnen. Daneben beteiligen sich aber auch einige weitere Unternehmen finanziell am Aufbau des Departements.
24. März 2015

     

Das neue Departement Informatik der Hochschule Luzern in Rotkreuz erhält Unterstützung durch namhafte Unternehmen. So konnten die Siemens-Division Building Technologies und Roche Diagnostics als Hauptsponsoren gewonnen werden. Daneben beteiligen sich aber auch Medela und Crypto/Infoguard sowie BBV Software Services mit einem finanziellen Beitrag am Aufbau des Departements. Insgesamt soll die Hochschule Luzern durch die Unterstützung dieser Unternehmen eine Finanzspritze in der Höhe von 850'000 Franken erhalten.


Siemens wie auch Roche begründen ihre Investitionen in das Departement Informatik der Hochschule Luzern mit der Hoffnung, damit dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, sowie der Aussicht auf fruchtbaren Austausch im Ausbildungs- und Forschungsbereich. Ebenfalls ausschlaggebend für den Investitionsentscheid sei die Nähe des Departements zu den Unternehmen gewesen.

Obschon durch die Finanzierung der Unternehmen bereits ein beträchtlicher Betrag zusammengekommen ist, hat die Hochschule Luzern das Fundraising für das Departement noch nicht abgeschlossen. Denn insgesamt soll gut ein Drittel der Gesamtkosten für den Aufbau des Departements, welche sich auf rund 3 Millionen Franken belaufen, durch externe Investoren getragen werden. Eine weitere Million übernimmt die Hochschule selbst, während über die Finanzierung der letzten Million im Juni dieses Jahres das Zuger Kantonsparlament befinden wird.


Bezüglich des Fortschrittes beim Aufbau des Departements befinde man sich im Zeitplan, wie es in einer Mitteilung heisst. So soll das Departement Informatik im Rahmen einer Übergangslösung im Herbst 2016 auf dem Suursoffi-Areal (Bild) in Rotkreuz den Betrieb aufnehmen. Verläuft der Prozess nach Plan, so soll der finale Neubau 2019 bezugsbereit sein. Hierzu müssen jedoch noch einige bauliche Voraussetzungen geschaffen werden. (af)


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