Google für die chemische Industrie

Google für die chemische Industrie

9. November 2019 - Chemberry will als Matchmaker von chemischen Inhaltsstoffen die Digitalisierung der ­chemischen Industrie vorantreiben.
Artikel erschienen in IT Magazine 2019/11

Inhaltsstoffe sind trendgetrieben

Ausserdem musste das Angebot zu Beginn bereits möglichst umfassend sein, um im Markt ernst genommen zu werden. "Wir gehen schrittweise vor. Allein Personal Care war sehr umfangreich. Jetzt haben wir Home Care dazu genommen", erklärt Groth.

Chemberry sieht sich in erster Linie als Matchmaker, nicht als Kommunikationsplattform, und verdient aktuell sein Geld über die generierten Leads. Firmen können ausserdem ein Abonnement mit den Analyse-Ergebnissen der Plattform lösen. "Der Beauty-Bereich ist sehr trendgetrieben. Welche Substanzen gerade gesucht sind, ist eine wertvolle Information", so Groth. Gleichzeitig sind der Fokus auf Personal und Home Care smarte Marketing-Entscheidungen. "Beide Sektoren sind sehr geschichtenorientiert. Das erlaubt uns, mit interessanten Informationen zu punkten und auf uns aufmerksam zu machen. Zum Beispiel auf unserem Blog", meint Groth.

Chemberry hat zurzeit etwa 20 Mitarbeiter. Dabei kommt die technische Entwicklung von der Basler Firma Karakun, der Business Lead aber aus dem eigenen Haus. "Wir haben uns bewusst für Basel entschieden. Die Kombination aus Swiss Made in der Entwicklung sowie das tiefe Know-how, das wir hier am Chemie- und Life-Sciene-Hub haben, ist ein grosses Plus für unsere Kunden".
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