Cisco und Villageoffice bauen gemeinsam Coworking Spaces in der Schweiz

Cisco und Villageoffice bauen gemeinsam Coworking Spaces in der Schweiz

(Quelle: Cisco)
29. Juli 2020 - Cisco und Villageoffice haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Cisco wird zum Technologiepartner der Genossenschaft, die in der Schweiz ein Netz an regionalen Coworking Spaces aufbaut.
Cisco und Villageoffice beschreiten in Zukunft gemeinsame Wege. Das US-Unternehmen wird zum Technologiepartner der Schweizer Genossenschaft, welche daran arbeitet, ein Netz an regionalen Coworking Spaces zu bauen. Die beiden Organisationen wollen gemeinsam ein Konzept erarbeiten, wie regionale Coworking Spaces mit Cisco-Meraki-Netzwerkinfrastruktur und Cisco-Webex-Collaboration-Lösungen ausgestattet werden können.

Mit der neuen Technologiepartnerschaft soll "eine starke Kraft für das Vorantreiben der neuen Arbeitswelt entstehen", schreiben die beiden Unternehmen in einer Mitteilung. Seit 2016 entwickelt Villageoffice regionales Coworking und baut ein Netzwerk von lokal verankerten Partner Spaces auf – derzeit sind es 73 über die ganze Schweiz verteilt. Das erklärte Ziel: Bis 2030 soll jede Person in der Schweiz den nächsten Coworking Space innerhalb von 15 Minuten per Velo oder ÖV erreichen können.
Die neuen Partner haben das Technologiekonzept bereits im Mountainlab in Adelboden umgesetzt sowie am ehemaligen SBB-Bahnhof in Eglisau getestet. Nun analysieren die beiden Unternehmen weitere Nutzungs-Szenarien.

Das Technologiekonzept umfasst Cisco Meraki mit sicherer WiFi-Connectivity auf WiFi-6-Grundlage, High-Speed-Internet in Zusammenarbeit mit einem lokalen Provider sowie Cisco Webex Collaboration mit HD-Videoconferencing. "Aufgrund der Corona-Krise denken Unternehmen und Organisationen darüber nach, wie der Betriebsalltag im 'next normal' ausschauen wird: ein ausbalancierter Mix aus optimierten Büroflächen, Home Offices und Coworking Locations", so Joel Curado, Leiter Country Digital Acceleration für das Projekt Digital Village bei Cisco Schweiz. "Coworking Spaces werden noch stärker an Bedeutung gewinnen", sagt derweil Jenny Schäpper-Uster. (swe)

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