Houseparty-Entwickler spricht von Rufmordkampagne

Houseparty-Entwickler spricht von Rufmordkampagne

(Quelle: Houseparty.com)
2. April 2020 - Bei den Hacking-Gerüchten rund um die Spass-Videokonferenz-App Houseparty handle es sich um eine Schmutzkampagne, meint der Betreiber Life on Air und lobt eine Millionenprämie für entsprechende Beweise aus.
Die unterhaltsame Videokonferenz-App Houseparty, erhältlich für iOS, Android, MacOS und Chrome, erfreut im Moment grosser Beliebtheit. Der Betreiber hat zwar gelegentlich mit technischen Problemen zu kämpfen, und die App ist bei der Anforderung von Zugriffsrechten auf Kontakte & Co. ziemlich forsch. In letzter Zeit sind jedoch auch Gerüchte aufgekommen, wonach es mit der Datensicherheit bei Houseparty nicht zum besten steht – bis hin zum Vorwurf, bei der Nutzung der App könnten andere Dienste wie Netflix oder sogar das E-Banking gehackt werden.

Jetzt hat der Entwickler und Plattformbetreiber Live on Air die Nase voll und wehrt sich gegen die Unterstellungen. «Wir untersuchen Hinweise, dass die kürzlichen Hacking-Gerüchte auf eine kommerzielle, bezahlte Schmutzkampagne zurückgehen, um Houseparty zu schaden», heisst es in einem Tweet. Life on Air geht sogar noch weiter und verspricht der ersten Person, die Beweise für eine solche Rufmordkampagne liefert, eine Prämie von sage und schreibe einer Million US-Dollar. Wer solche Beweise zu haben glaubt, kann sich beim Anbieter melden. (ubi)

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