Salesforce bringt neue Commerce-Cloud-Tools
Quelle: Salesforce.com

Salesforce bringt neue Commerce-Cloud-Tools

Neuartige Kundenerlebnisse einfacher gestalten, testen und betreiben – dies soll mit diversen neuen Tools für die Salesforce-Plattform Commerce Cloud möglich werden. KI-basierte Funktionen kommen dabei ebenso ins Spiel wie ein API-Explorer für alle Commerce-Entwicklungsschnittstellen.
17. Januar 2019

     

An der New Yorker Detailhandelsmesse NRF 2019 präsentierte der CRM-Anbieter Salesforce neue Plattform-Tools für die hauseigene E-Commerce-Plattform Commerce Cloud. Unternehmen können damit auf einfache Weise Funktionen wie Verfügbarkeitsinformationen, visuelle Suche und weitere KI-basierte Funktionalität in ihren Auftritt integrieren. Die Kunden sollen so neuartige Einkaufserlebnisse an jedem Kontaktpunkt erhalten - sei es via Sprachschnittstelle, in mobilen und sozialen Apps, im Ladenlokal oder direkt in smarten Produkten.

Das Einstein Recommendations API erlaubt auf der KI-Plattform Einstein basierende Produktempfehlungen über den eigenen Webshop hinaus, zum Beispiel in mobilen Apps und über Marketing- und Kundenservice-Kanäle hinweg. Mit Einstein Visual Search können Kunden anhand von Fotos auf ihrem Smartphone das gefragte Produkt oder ähnliche Produkte im Webshop finden. Die Einstein-basierten Tools sind derzeit in der Beta- oder Pilotphase. Visual Search soll in der zweiten Jahreshälfte 2019 verfügbar werden.


Mit einem hochskalierbaren Service für Verfügbarkeitsinformationen können Unternehmen den Bestand in den Filialen und im Lager in Echtzeit auf allen digitalen Kanälen bereitstellen. Der High-Scale Inventory Availability Service geht im ersten Halbjahr 2019 in die Pilotphase.

Mit On-demand-Entwicker-Sandboxes, dem Open Commerce API Explorer und einer kostenlosen Online-Lernressource können Entwickler von Commerce-Cloud-basierten Lösungen ihre Produktivität steigern und neue Kundenerlebnisse effizienter gestalten und testen. Während der Open Commerce API Explorer ab sofort verfügbar ist, befinden sich die Entwickler-Sandboxes in der Beatphase, sollen aber noch im ersten Halbjahr 2019 verfügbar werden. (ubi)


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