Office-Alternative aus Deutschland

Softmaker Office 2018

Office-Alternative aus Deutschland

Artikel erschienen in IT Magazine 2017/12
2. Dezember 2017
Office-Alternative aus Deutschland
Die neue Ribbon-­Oberfläche (oben) und die klassische Oberfläche (unten). Zwischen diesen kann der Nutzer von Softmaker Office 2018 wählen. (Quelle: Softmaker)
Das deutsche Softwarehaus Softmaker hat seine Bürosuite Office in der Version 2018 veröffentlicht. Der Release kommt mit einer neuen Ribbon-Oberfläche, wobei dem Nutzer aber die Wahl gelassen wird, ob er mit dieser neuen oder mit dem klassischen Interface arbeiten möchte. Daneben nutzt Softmaker Office 2018 nun nativ Microsofts Dateiformate DOCX, XLSX und PPTX für seine Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations- und Präsentationslösung, die Textmaker, Planmaker und Presentations heissen. Eine Neuerung ist auch, dass man – hat man mehrere Dokumente geöffnet – einen Reiter herausziehen kann, so dass er in einem eigenen Programmfenster dargestellt wird; so wie man das von Browsern kennt. Das ist vor allem dann praktisch, wenn man mit mehreren Displays arbeitet. In Planmaker soll es ausserdem neue Formatierungsmöglichkeiten für Tabellen geben, zudem wurden die Filtermöglichkeiten ausgebaut. Und in Presentations kann ein User nun beliebig viele Masterseiten erstellen, auf denen Platzhalter eingefügt werden können.
Teil von Softmaker Office ist in der Standard-Version eine erweiterte Thunderbird-Variante, in der Professional-Version gibt es zudem die Duden-Rechtschreibeprüfung. Für fünf PCs kostet die Standard-Ausführung von Softmaker Office 85 Franken, die Professional-Version 120 Franken. Eine Testversion steht bereit.

Info: Softmaker, www.softmaker.de
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