Asus, Denon & Marantz, Philips und Pioneer im Visier der EU

Asus, Denon & Marantz, Philips und Pioneer im Visier der EU

2. Februar 2017 - Die EU-Kommission hat eine Untersuchung gegen Asus, Denon & Marantz, Philips und Pioneer eingeleitet, weil diese die Wettbewerbsrichtlinien verletzt haben sollen.
(Quelle: ec.europa.eu)
Die Hersteller von Unterhaltungselektronik Asus, Denon & Marantz, Philips und Pioneer sind ins Visier der EU-Kommission geraten. Dies, weil sie angeblich die Wettbewerbsrichtlinien verletzt haben. So hätten sie Online-Händler daran gehindert, die Preise für Elektronikgüter wie Haushaltsgeräte, Notebooks und Hi-Fi-Geräte selbst festzulegen.

Wie die EU-Kommission in einer Pressemitteilung verlauten lässt, könnten die Auswirkungen der mutmasslichen Preisbeschränkungen noch dadurch verstärkt werden, dass viele Online-Einzelhändler zur Festlegung der Preise Software einsetzten, welche die Einzelhandelspreise automatisch an jene führender Wettbewerber anpasst. Dies könnte weitreichende Auswirkungen auf die Online-Preise der betreffenden Unterhaltungselektronik gehabt haben. (luc)

Kommentare

Samstag, 4. Februar 2017 Rappi
Der Schutz von zu Überhöhten Preisen ist sicher Richtig. Es sollte aber auch einen Schutz für Dumping Preise geben. Es ist einfach für einen Händler mit Tiefstpreisen Umsatz zu generieren aber keine Dienstleistung mehr bieten zu können. Gerade bei Investitionsgüter ist es wichtig für den Anwender während der Nutzungszeit kompetenten und schnellen Service zu bekommen. Leider müssen diese Komponenten meist von der Handelsmarge quer Subventioniert werden. Ist dies nicht mehr gegeben kann es sein, dass ein Kunde im Nachhinein enorme Mehrkosten hat sein Gerät über die Amortisationszeit einsatzfähig zu halten.

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