OSS Awards 2014: Die Finalisten sind bekannt
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OSS Awards 2014: Die Finalisten sind bekannt

Im Rennen um die CH Open Source Awards 2014 sind noch neun Firmen beziehungsweise Projekte oder Personen. Dazu gehören unter anderen das Geoportal des Bundes und der Anbieter von Open-Source-Hardware Why Open Computing.
10. September 2014

     

Nach einer Pause von einem Jahr werden in diesem Jahr bekanntlich wieder die CH Open Source Awards vergeben (Swiss IT Magazine berichtete). Nun ist eine erste Vorentscheidung gefallen. Wie die organisierende Swiss Open Systems User Group /ch/open mitteilt, hat die Jury aus 23 Eingaben neun Finalisten bestimmt. Hier die Liste (in alphabetischer Reihenfolge):

• Cdist: Ein Python-Konfigurationsmanagement-System für kleine und grosse IT-Umgebungen.
• Hitobito: Eine Ruby-on-Rails-Web-Applikation für die Verwaltung von Mitgliedern, Events und mehr.
• JOOQ: Java Object Oriented Querying, erweitert Java mit einer Sprache für SQL-Abfragen.
• Kern Sibbald, Bacula: Der Gründer der Schweizer Open-Source-Netzwerk-Backup-Lösung Bacula.
• Map.geo.admin.ch V3: Die Entwicklung von Open-Layers 3 für das Geoportal des Bundes.
• OpenELEC Mediacenter: Ein Embedded Linux Entertainment Center mit über 200'000 aktiven Nutzern.
• Silicoin: Ein Bitcoin-Miner, der auf Energie-effizienter Hardware laufen soll.
• Symfony CMF: Tool um CMS-Funktionalitäten bei Symfony2-basierten Anwendungen hinzuzufügen.
Why Open Computing: Ein Händler, der ausschliesslich Open-Source-kompatible Hardware verkauft.


Verliehen werden die OSS Awards 2014 am 8. Oktober 2014 im Rahmen des Open Source Business Forums in Bern. An dieser Tagung sollen Informatik-Experten von der Deutschen Telekom, Swisscom, Green.ch, Visana, Rieter und weiteren Firmen zeigen, wie sie Open Source Software im professionellen Umfeld einsetzen. Weitere Informationen findet man auf www.ossawards.ch. (mv)



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