Mobile Printing - Goodie für Externe

Mobile Printing - Goodie für Externe

9. März 2014 - Die Baloise Group hat am Schweizer Standort vor rund sechs Monaten den mobilen Druck eingeführt, um einem Bedürfnis der externen Besucher nachzukommen.
Artikel erschienen in IT Magazine 2014/03
Da die Baloise Group bisher bloss Lizenzen für 50 Drucker bezogen hat, wurden jene Geräte, die den mobilen Druck unterstützen, mit einem speziellen Aufkleber markiert. (Quelle: Baloise)
Rund sechs Monate ist es her, seit die Baloise Group einen Schritt gewagt hat, den bislang nur wenige Schweizer Unternehmen gemacht haben: Der europäische Anbieter von Versicherungs- und Vorsorgelösungen hat an seinem Hauptsitz in Basel, in den Schweizer Direktionen und in den Ausbildungszentren den mobilen Druck eingeführt. Man habe damit ein Bedürfnis von externen Partnern, Besuchern und Kunden befriedigen wollen, wie Marc Andrey, Leiter des User Service Centers der Corporate IT bei der Baloise Group, erklärt: «Wir waren oft mit Externen konfrontiert, die gerne ein Dokument in unseren Räumlichkeiten ausgedruckt hätten. Hierfür mussten sie die Datei bisher jedoch immer vorgängig an einen internen Mitarbeitenden schicken, der den Druckauftrag von seinem Rechner aus starten konnte.» Um diesem Ärgernis Abhilfe zu verschaffen, habe sich die Baloise Group daher auf die Suche nach einer passenden Lösung gemacht. Diese hat man in der Mobile Printing Solution von Druckerhersteller Xerox gefunden.

Nachdem ein Druckauftrag via E-Mail an den Drucker übermittelt wurde, erhält der Nutzer als Antwort ein Passwort, das er für den Abschluss des Auftrages in den Drucker einzugeben hat. (Quelle: Baloise)
Da die Baloise Group bisher bloss Lizenzen für 50 Drucker bezogen hat, wurden jene Geräte, die den mobilen Druck unterstützen, mit einem speziellen Aufkleber markiert. (Quelle: Baloise)

«Xerox Mobile Print ermöglicht unseren Besuchern, Dokumente direkt von ihrem mobilen Endgerät – sei dies nun ein Smartphone, ein Tablet oder ein Laptop – an einen der Unternehmensdrucker zu senden. Welches Betriebssystem auf dem mobilen Endgerät verwendet wird, spielt dabei keine Rolle», so Andrey. Die Lösung funktioniert, indem der Nutzer eine E-Mail mit dem gewünschten Dokument an eine interne, festgelegte E-Mail-Adresse schickt, und daraufhin als Antwort einen Pin-Code erhält. Diesen Code muss der Anwender anschliessend am ausgewählten Drucker eingeben, um den Druckauftrag abzuschliessen.
 
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