Mehr Verkäufe dank Social Sales

Mehr Verkäufe dank Social Sales

Artikel erschienen in IT Magazine 2012/05
Seite 1
von
7. Mai 2012 -  Die sozialen Netzwerke setzen die Menschen jenseits von Hierarchien öffentlich in Beziehung. Davon sollen jetzt die Verkäufer profitieren.
«Swiss Made Software»
Weitere Infos und alle Mitglieder auf einen Blick: www.swissmade-software.org
Firmen verkaufen keine Produkte. Menschen verkaufen Produkte und zwar an andere Menschen. Neben Innovationsgrad und Preis basiert der Erfolg nicht selten auf den richtigen Kontakten. Diese Erkenntnis liegt im Kern der SocialSalesMap von Blueconomics, die zusammen mit dem Institut für 4D-Technologien der FHNW entwickelt wurde. Mit modernen Visualisierungstechniken und unter Integration neuester Erkenntnisse der Netzwerkanalyse will man so die nächste Evolutionsstufe im Bereich CRM einläuten. Erste Erfolge konnte das Start-up bereits verbuchen: Neben der Förderung des Projekts durch die KTI wurde die Software gerade durch den Innovationspreis-IT 2012 an der CeBIT in Hannover ausgezeichnet.
Mehr Verkäufe dank Social Sales
CRM als visuelles Arbeitstool (Quelle: Swiss Made Software)
Doch wo liegt das Revolutionäre genau? Gründer Andreas Uthmann verfolgt den Bereich CRM seit bereits 17 Jahren. In dieser Zeit arbeitete er bei mehreren grossen internationalen Unternehmen und beaufsichtigte zuletzt den erfolgreichen globalen Rollout eines neuen CRM-Systems für 7000 Mitarbeiter. Ein Projekt dieser Grössenordnung ist per definitionem kein reines IT-Projekt, sondern gehört unter die Rubrik Change Management. So kam die Idee für die SocialSalesMap auch nicht aus der IT, sondern aus der parallelen Einführung einer neuen Vertriebsmethode.
Bevor man einen neuen Kunden anging, wurde zunächst ein Stakeholder-Mapping am Flipchart gemacht. Damals noch auf Basis von Organigrammen. So wurden die für den Verkauf wichtigen Personen identifiziert und gewichtet. Diese stark visuell geprägte Methode war sehr erfolgreich, erzählt Uthmann: «Im direkten Vergleich mit anderen Ansätzen stieg die Abschlussquote so um etwa 60 Prozent.»
 
Seite 1 von 3
Nächste Seite

Neuen Kommentar erfassen

Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.
Anti-Spam-Frage Welche Farbe hatte Rotkäppchens Kappe?
Antwort
Name
E-Mail
NEWSLETTER ABONNIEREN
Abonnieren Sie unseren täglichen Newsletter mit den wichtigsten ICT-Meldungen
SWISS IT MAGAZINE - AUSGABE 2018/12
Schwerpunkt: Big Data im KMU
• Big Data: Ein etabliertes Modell mit hoher Dynamik
• Backup, aber wie?
• Datenmanagement gestern und heute
• Marktübersicht: Data-Analytics-Dienstleister
• Interview: "Daten sind der Lebenssaft"
Zum Inhaltsverzeichnis
SPONSOREN & PARTNER