Flutter: Ein Star kommt angeflattert

Flutter: Ein Star kommt angeflattert

Artikel erschienen in IT Magazine 2020/01

Ein Blick in die Zukunft

Im Rahmen des Flutter-Interact-Events hat Google seine Ideen für die Weiterentwicklung von Flutter präsentiert. Neues Hauptziel ist das so genannte Ambient Computing. Anstelle der heute allgegenwärtigen Frage «Für welche Geräte und Plattformen will ich entwickeln?» soll zukünftig die Frage «Was will ich entwickeln?» im Zentrum stehen. Um dieses Ziel zu erreichen soll sich Flutter von einem reinen Mobile-SDK hin zu einem Allround-SDK entwickeln. Mit nur einer Codebasis sollen alle gängigen Plattformen unterstützt werden. Erste Testversionen mit Web- und Desktop-Unterstützung sind bereits verfügbar. Die Desktop-Version beschränkt sich aktuell auf MacOS, Adaptierungen für Linux, Windows und Fuchsia sind in Entstehung.

Apropos Fuchsia: Gerüchten zufolge soll Googles neues Betriebssystem Dart als Programmiersprache von Haus aus unterstützen. Es scheint also so, dass Google auch zukünftig auf Dart und Flutter setzen will. Grund genug, um jetzt erste Erfahrungen damit zu sammeln.

Der Autor

(Quelle: zVg)
Thomas Kälin unterstützt als Mobile-Experte bei Noser Engineering Kunden bei der Entwicklung mobiler Lösungen. Daneben ist er Lehrbeauftragter für Mobilprogrammierung an der Hochschule Luzern (HSLU) und betätigt sich als Fachexperte an der Hochschule für Technik Rapperswil (HSR). Als Mitbegründer der Mobile User Group Zentralschweiz beschäftigt er sich auch in seiner Freizeit intensiv mit Mobile-Themen.
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