Interne Speichermonster

Interne Speichermonster

Artikel erschienen in IT Magazine 2018/11

Verschiedene Modelle für ver­schiedene Anwendungsgebiete

Heute ist es in der Regel so, dass die Hersteller verschiedene HDD-Serien für verschiedene Aufgabengebiete im Angebot haben – also beispielsweise Modelle für Desktops, NAS, Überwachsungssysteme oder für Enterprise-Umgebungen. Diese unterscheiden sich unter anderem bei der Umdrehungsgeschwindigkeit und der Zuverlässigkeit beziehungsweise Ausfallwahrscheinlichkeit (MTBF), aber auch beim maximalen Workload, bei der Garantie und durch eine angepasste Firmware auf die bestimmte Anwendung. Nochmals Rainer W. Kaese: "NAS-Festplatten und Überwachungs-HDDs wurden entwickelt und getestet, um einen zuverlässigen, langfristigen 24×7-Betrieb bei den anwendungstypisch höheren Lastprofilen zu gewährleisten. Die Laufwerke, die in den meisten Desktop- und Laptop-Computern gefunden werden, sind nicht für diese Art der Verwendung konzipiert. Darüber hinaus enthalten NAS-Festplatten und Überwachungs-HDDs typischerweise ­Rotationsvibrationssensoren. Dadurch können mehrere Laufwerke im selben Gehäuse sicher und dicht nebeneinander montiert werden und trotzdem zuverlässig arbeiten. Ohne die Sensoren bestehe die Gefahr von Rotationsvibrationen, die andere Laufwerke in einem Multi-Bay-System beeinträchtigen." Solche Sensoren bieten übrigens sämtliche zwölf Modelle der untenstehenden Übersicht. Zu dieser Übersicht ist anzufügen, dass es zahlreiche der gelisteten HDD-­Modelle jeweils auch in Versionen mit 10, 12 oder 14 TB gibt. (mw)
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