Zeiterfassung bequem gemacht

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Artikel erschienen in IT Magazine 2017/11
Mit Timestatement kann man sogar ein komplett nach eigenen Wünschen erstelltes Dokument oder eine Vorlage im Nachhinein noch mit einer persönlichen Nachricht an den Kunden versehen. Auch lassen sich per Klick jederzeit Zwischenberichte verschicken – und zwar mehrsprachig. Zurzeit gibt es die Lösung auf Deutsch und Englisch – Französisch, Italienisch und Spanisch sollen bald folgen. "Viele denken, Englisch reicht als Programmsprache. Die Leute schätzen es aber, in der Muttersprache arbeiten zu können", so Bernard. Dieser regionale Fokus wird auch an vielen anderen Stellen berücksichtigt. So nutzt die Software regionale Konventionen, um zum Beispiel Beträge und Masseinheiten darzustellen. Die Identifikation erfolgt automatisch über die IP-Adresse.

Regionalen Besonderheiten entsprechen

Obwohl das Unternehmen erst seit zwei Monaten offiziell am Markt ist, konnten schnell die ersten Kunden akquiriert werden. Für Bernard ist das eine Bestätigung. Ausserdem eignet sich das neue Tool gut für einen schnellen Test. "Eine Firma kann bei uns ein Projekt ohne Probleme neben ihrer bisherigen Lösung ausprobieren. Da merkt man sehr schnell, ob ein Wechsel Sinn macht."

Um das zu unterstützen, gibt es auch eine Gratisversion, bei der ein aktiver Nutzer maximal zwei Projekte gleichzeitig verwalten kann. Gleichzeitig öffnet das die Software für eine ganz andere Verwendung: Gemäss Bernard ist Timestatement zurzeit schon bei Voluntären im Einsatz, die damit ihre Freiwilligenarbeit dokumentieren. Dort werden keine Rechnungen gestellt, aber es ist wichtig, den eigenen Einsatz nachweisen zu können. "Wir unterstützen das gerne. Vielleicht tragen die Leute die Lösung dann auch in ihren Broterwerb", meint er.
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