Sicher ist sicher - dank smarten Systemen

Sicher ist sicher - dank smarten Systemen

Artikel erschienen in IT Magazine 2016/09
Darüber hinaus stellen Alarm- und Sicherheitssysteme heutzutage nicht nur einen Einbruchsschutz dar, sondern sie sind auch in Richtung des Gebäude-Managements beliebig erweiterbar. «Ich habe einige Kunden, die eigentlich nur ein Sicherheitssystem wollten und es dann nach und nach mit weiteren Smart-
Home-Komponenten erweitert haben», erklärt Koch.

Alarm bei Wind

Von billigen Gadget-Lösungen wie etwa einer einfachen Smart-Kamera oder einem günstigen, vermeintlich smarten Mikrofon hält der Fachhändler wenig: «Solche Geräte können alles ein bisschen aber nichts richtig und schlagen dementsprechend auch mal Alarm, wenn ein Schatten wandert oder es ein bisschen windet, weil das ja auch eine Art der Bewegung beziehungsweise eines Geräusches darstellt.» Beim Spezialisten Solutions Multimedia werden vor allem Alarmsysteme, Bewegungsmelder und per App steuerbare Systeme gekauft. Und auch wenn inzwischen die allermeisten Systeme kabellos sind, ist Alain Koch ein Anhänger von verkabelten Lösungen: «Viele Anbieter setzen auf ein 2,4-GHz-Frequenzband. Über dieses Signal läuft aber auch ein Grossteil der mobilen Geräte, wenn man sie ins Heimnetzwerk einbindet. So erhöht sich die Gefahr, dass ein System instabil wird und sogar im dümmsten Moment ausfallen kann. Und Technologien, die über 5 GHz laufen, sind momentan leider noch relativ teuer. Aber auch bei Kabeln muss man beispielsweise schauen, wie alt das auszustattende Haus ist. Letztendlich sollte die Verkabelung weder dem Einbrecher auffallen noch die Ästhetik des Hauses beeinflussen, was ja die Idee hinter smarten Lösungen ist.»

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