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Artikel erschienen in IT Magazine 2013/12
Die Konsequenz kann nur sein, dass die Betriebe im Bewusstsein von 1:28 selber genügend Fachleutenachwuchs produzieren. Und diese nicht demotivieren, sondern stark fördern, auch mit der höheren Berufsbildung (Fachhochschule, höhere Fachschule und Berufsprüfung/Diplom). Damit sie zu hoch qualifizierten, guten Entwickler/-innen werden. Auf 100 Fachpersonen sollten fünf Lernende jährlich kommen, insgesamt 20, alles andere ist unrealistisches Geplänkel. Und da die Schweizer Volkswirtschaft von hier ausgeführten Aufträgen lebt, kann auch das Verschieben ins Ausland keine Lösung sein. Es sei denn, wir wollen unser Land vor lauter Egoismus ins Elend stürzen.

Fazit: alle heutigen Bildungszuschauer müssen aktive Nachwuchsförderer werden!

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