Die Wolke und die IT-Organisation

Die Wolke und die IT-Organisation

4. November 2012 - Von Ben Martin

Cloud Computing stellt neue Anforderungen an eine IT-Organisation. Kompetenzen, die auf das Management der Cloud-Service-Phasen ausgerichtet sind, sind zu definieren.
Artikel erschienen in IT Magazine 2012/11
Cloud Computing, aber auch andere aktuelle Entwicklungen in der IT wie etwa Bring your own Device (BYOD), Social Media oder Big Data Management, werden einen starken Einfluss auf die Aufstellung von IT-Organisationen, inklusive ihren Rollen, Funktionen und Kompetenzen haben.
Einerseits werden in der Zukunft die klassischen, operationalen IT-Tätigkeiten (z.B. System-Administration) mehr und mehr von spezialisierten Outsourcing- oder auch Cloud-Service-Providern ausgeführt werden und nicht notwendigerweise von den internen IT-Organisationen eines Unternehmens. Andererseits sind neue Kompetenzen gefragt, die eine serviceorientierte Zusammenarbeit mit externen Service Providern sowie das Management von steigenden Risiken im Bereich Security und Governance ermöglichen.

Will man sich genauer mit diesen Kompetenzverschiebungen beschäftigen, lohnt es sich, die Kompetenzanforderungen mit den Abläufen und Prozessen vor und während einer Cloud-Computing-Entscheidung in Beziehung zu setzen. Um die Abläufe und Prozesse in Zusammenhang mit Cloud-Computing-Entscheidungen besser zu verstehen, kann man auf den vertrauten Prozessen im bekannten ITIL Service Lifecycle aufbauen und diese Prozesse in Beziehung setzen zu den allgemein definierten Abläufen eines Sourcing Lifecycle (siehe Abbildung 1).
Welche Kompetenzen einer internen IT-Organisation sind nun relevant in den verschiedenen Phasen des Cloud Computing Lifecycles?
 
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