Gutes Benehmen als Wettbewerbsvorteil

Gutes Benehmen als Wettbewerbsvorteil

Artikel erschienen in IT Magazine 2011/07

Sympathische Erscheinung

Im Wettbewerb kann man sich nicht mehr alleine durch gute Produkte und Dienstleistungen von der Konkurrenz abgrenzen. Diese sind austauschbar, und profundes Fachwissen wird heute ohnehin vorausgesetzt. Daher entscheidet immer mehr die persönliche Beziehung zum Kunden, ob es zu einem Geschäftsabschluss kommt oder nicht. Mit hoher Sozialkompetenz ausgestattete, sympathisch und authentisch wirkende Mitarbeiter sind daher ein entscheidender Marktvorteil. Die Mitarbeitenden pflegen den direkten Kontakt zum Kunden und verkörpern das Image des Unternehmens. Je freundlicher die Mitarbeiter und das Unternehmen wahrgenommen werden, desto mehr wird der Kunde Produkte und Dienstleistungen weiterhin hier beziehen.

Vom Scheitel bis zur Sohle

Menschen taxieren ihr Gegenüber vom Scheitel bis zur Sohle. Angefangen beim Kopf: Dort werden die Frisur, die Rasur, der Blick und die Mimik bewertet. Und bei weniger Distanz spielt auch der Atem eine wichtige Rolle.
Bei der Kleidung hält das Auge Zustand, Passform, Farbe und Stil fest. Körpersprache und -distanz, Gerüche von Parfum und Rasierwasser sowie auch der Körpergeruch tragen weiter zum Bild bei. Der Blick des Betrachters endet am Schluss bei den Schuhen, bei den Socken und am Hosensaum. Hat man bis hierher bestanden, hat man schon mehr als die Hälfte gewonnen. Denn der erste Eindruck beruht zu 55 Prozent auf nonverbalen Signalen, zu 38 Prozent auf der Stimme und nur zu 7 Prozent auf dem Sprechinhalt. Also tut man gut daran, das Äussere zu pflegen und auf gute Umgangsformen zu achten.

Neuen Kommentar erfassen

Anti-Spam-Frage Wieviele Zwerge traf Schneewittchen im Wald?
Antwort
Name
E-Mail
SPONSOREN & PARTNER