Viele Besucher trotz Launch-Flaute

Viele Besucher trotz Launch-Flaute

Artikel erschienen in IT Magazine 2011/06

Informationen aus erster Hand

Bereits zum dritten Mal an den TechDays mit von der Partie war Kim Rüedi. Der Software-Engineer von Xmedia war beide Tage vor Ort und schätzt es, dass er jeweils viel Neues über Produkte und Technologien von Microsoft erfährt, und zwar aus erster Hand. Die so vermittelten Informationen könne er dann jeweils direkt im Unternehmen umsetzen. Ausserdem würden die TechDays ihm auch mal eine kurze Auszeit vom Firmenalltag geben, meint Rüedi. Seine Schwerpunkte lagen in diesem Jahr auf Sessions zu SQL Server vNext, ASP.Net MVC, The Future of C# and VB.Net, HTML5, Ajax & jQuery und Appfabric Caching in Windows Azure. «Gewisse Sessions waren nützlich, informativ, lehrreich und interessant, andere wiederum langweilig und/oder zu basic», bilanziert Rüedi, der gleichzeitig mit dem Catering ganz zufrieden ist.

Alte Bekannte treffen

Seit Jahren regelmässiger Gast an den TechDays ist Bernhard von Allmen, Head of Human Interaction Design bei Roche Diagnostics. «Offen gesagt, weiss ich gar nicht mehr, wann meine erste Teilnahme war», gesteht er. Wieso er sich jedes Jahr wieder für die Veranstaltung entscheidet? «Ich kann mir in relativ kurzer Zeit einen Überblick über neue Trends und Produkte verschaffen und gleichzeitig einzelne Themen vertieft anschauen – das ist eine Kombination die selten zu finden ist. Ausserdem ist es eine gute Gelegenheit, alte Bekannte wieder einmal zu treffen», meint von Allmen. Sein Hauptinteresse lag dieses Jahr auf den verschiedenen User-Interface-Technologien und -Tools, sowie bei den architekturbezogenen Themen. Beides seien Bereiche, die in seiner Arbeit sehr wichtig seien und man die aktuellen Trends im Auge behalten müsse. Die Sessions waren seiner Ansicht nach sehr informativ. Die Anzahl der Aussteller hingegen sei sehr übersichtlich gewesen und dementsprechend habe man nicht so viele neue Kontakte knüpfen können wie in anderen Jahren. Aber in der Summe habe es sich sicher gelohnt, nicht zuletzt auch deshalb, weil er zusammen mit seinem Team auch einen Technology Innovation Award habe gewinnen können.

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