Seit die einschlägigen KI-Labs fast geschlossen bedenkliche Sicherheitsvorfälle verzeichneten (etwa
hier bei Anthropic und
hier bei Google), ist die Diskussion über die Regulierung von KI-Entwicklung neu entbrannt. Sogar die Chefs und weitere hochrangige Vertreter der grössten Labs forderten fast geschlossen, das Entwicklungstempo nun drosseln zu müssen. Die von KI ausgehende Gefahr sei schlicht zu gross. Ob echte Besorgnis oder gegebenenfalls auch regulatorische und finanzielle Interessen ausschlaggebend für diesen Vorstoss sind, wird viel diskutiert.
Zumindest einer hat aber offenbar eine klare Meinung: US-Präsident Donald Trump will die Verantwortung alleine den Labs überlassen, wie er im Rahmen eines Treffens mit einigen KI-Chefs sagte (
via "Heise"). Die KI-Firmen hätten gar kein Interesse daran, die Entwicklung aus dem Ruder laufen zu lassen, denn dann würden sie ihre Unternehmen gefährden. Eine Reihe von beschlossenen Massnahmen zur Selbstkontrolle sollen die AI Labs nun im Zaun halten. Dazu gehören etwa Kontrollen und Vorkehrungen, dass es nicht zu weiteren Cyberangriffen durch Frontier-Modelle kommt.
(win)