Kaum hat
Apple sein erstes faltbares Smartphone vorgestellt, das iPhone Duo, wird bereits über eine ganze Reihe von Foldables spekuliert, die Apple in Planung haben soll – und zwar vom gewöhnlich gut unterrichteten Bloomberg-Journalisten Mark Gurman in der neuesten Ausgabe seines
Newsletters Power On (Paywall). Er schreibt darin von einer möglichen grösseren Variante (Duo Max), einem kleineren Modell (Duo Mini, womöglich im Clamshell-Design à la Galaxy Flip) und einem günstigeren Gerät (Duo SE). Und er blickt noch weiter in die Zukunft: Frühestens ab der dritten iPhone-Duo-Generation soll Apple die Authentifizierung per Fingerabdruck (TouchID) durch die bequemere Gesichtserkennung (FaceID) ablösen.
Dass das erste iPhone Duo kein FaceID anbietet und auch nicht über eine Kamera mit Teleobjektiv verfügt, ist vermutlich auf Apples Entscheidung zurückzuführen, das Gerät möglichst dünn zu gestalten. In Zukunft soll dieses Hindernis wohl durch Miniaturisierung der Komponenten ausgeräumt werden. In dem Newsletter begründet Gurman auch Apples Namenswahl: Dass Apple sein faltbares Gerät nicht wie früher vermutet iPhone Ultra, sondern iPhone Duo getauft hat, bringe Vorteile für künftige Generationen. Denn eine Bezeichnung wie zum Beispiel "Ultra Max", "Ultra Pro" oder gar "Ultra SE" würde nicht gerade elegant klingen, und das kurze Namenselement Duo passe bestens zu Apples bisheriger Nomenklatur mit Modellen wie "Air" oder "Pro".
(ubi)